Lösungen für besondere Fördergüter

Rohre GUR und Schläuche unseres Unternehmens eignen sich für fast alle Förderaufgaben für Flüssigkeiten, Suspensionen und Feststoffen. Dennoch kann es vorkommen, dass die Eigenschaften des Fördergutes einen störungsfreien Transport durch die Leitung nicht zulassen. Zum Beispiel, weil sie anbacken oder extrem schleißen oder weil sie „einfrieren”. Zur Lösung solcher Probleme sind die Zusatzausrüstungen geeignet, die mit Rohren und Schläuchen kombiniert werden können.

Für besondere Temperaturen

Hitzeschutz HU

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In Stahlwerken, Gießereien und ähnlichen Betrieben werden Schläuche extremen Belastungen durch Schlacke- und Metallspritzer ausgesetzt. Sie werden in diesen Anwendungen durch Hitzeschutzumlagen aus Glas- und Keramikgeweben gegen Verbrennung geschützt. Die glatten Oberflächen der Gewebe fördern das Abrutschen der erstarrenden Schmelze, so dass die thermische Belastung der unter ihnen liegenden Schlauchkonstruktion aus Gummi gemildert wird. Die Isolierwirkung der Umlagen ist unwesentlich.

Die Ausrüstung HU ist mit Schläuchen mit glatter Oberfläche wie ALLERIT TE, LS, LSG und NG kombinierbar, ebenso mit GUR.

Heizung HZ

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Schläuche werden auch eingesetzt, um temperierte Lösungen und Suspensionen zu fördern, die bei Normaltemperatur fest werden. Um zu verhindern, dass diese bei Förderstillstand erstarren, können Schläuche mit elektrischer Begleitheizung ausgerüstet werden. Die eingebaute Heizleistung ist in weiten Bereichen variierbar. Die Heizleiter sind im Bereich der Textilverstärkung eingebaut und so gegen Beschädigung weitgehend geschützt. Sie werden am Schlauchende aus der Schlauchdecke herausgeführt. Die Anschlußpunkte können auch kundenspezifisch ausgeführt werden.

Die Ausführung HZ kann nur mit Schläuchen ohne Spirale kombiniert werden und steht auch für GUR zur Verfügung.

Für anhaftende Fördergüter

Innenbalg FP

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Diese Konstruktion enthält eine doppelte Seele. Die innere ist mit der äußeren nur in einer spiralförmigen Spur verbunden, die sich über die gesamte Länge erstreckt. Der sich ergebende Zwischenraum ist an beiden Enden verschlossen. In ihm endet auch ein Anschlußstutzen, der durch die Konstruktion nach außen geführt ist und als Anschluß für Druckluft ausgeführt wird.
Für die Ablösung von Ablagerungen wird über den Anschlußstutzen Luft in den Raum zwischen die Seelen gedrückt, wodurch sich die lose Seele spiralförmig aufweitet. Dadurch wird ihre Oberfläche vergrößert, so dass sich die Anbackungen ablösen. In der schematischen Zeichnung ist der expandierte Zustand dargestellt (blau).
Diese Konstruktion kann in Schläuche und GUR eingebaut werden.

Für besonderen Verschleiß

Verschleißindikator VI

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Schläuche und Rohre zur Förderung abrasiver Fördergüter verschleißen im Betrieb. Dabei wird die Seele abgenutzt und nach deren Abzehrung wird auch der textile Druckträger geschwächt. Das führt zum Abfall der Druckfestigkeit, außerdem kann voreilender Verschleiß die Konstruktion durchlöchern. Ultraschalluntersuchungen zur Ermittlung der Wandstärkenschwächung liefern bei Gummibauteilen keine zuverlässigen Werte.

Der von der immuG Rohr + Schlauch GmbH entwickelte Verschleißindikator besteht aus einer engmaschigen Metalldrahtlage unter dem Druckträger. Eine metallische Gegenelektrode ist in der Flanschdichtfläche eingebaut. Die Anschlußpunkte von Drahtlage und Gegenelektrode werden am Bauteilende auf der Decke fixiert. Wenn der Verschleiß die Drahtlage erreicht, fällt der Widerstand zwischen den Elektroden ab. Für die kontinuierliche Überwachung des Zustands der Seele liefern wir Anzeigeinstrumente.

Die Ausrüstung VI ist besonders für die Bauteile des GUR-Systems geeignet.

Für besondere Temperaturen

Hitzeschutz HU
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In Stahlwerken, Gießereien und ähnlichen Betrieben werden Schläuche extremen Belastungen durch Schlacke- und Metallspritzer ausgesetzt. Sie werden in diesen Anwendungen durch Hitzeschutzumlagen aus Glas- und Keramikgeweben gegen Verbrennung geschützt. Die glatten Oberflächen der Gewebe fördern das Abrutschen der erstarrenden Schmelze, so dass die thermische Belastung der unter ihnen liegenden Schlauchkonstruktion aus Gummi gemildert wird. Die Isolierwirkung der Umlagen ist unwesentlich.

Die Ausrüstung HU ist mit Schläuchen mit glatter Oberfläche wie ALLERIT TE, LS, LSG und NG kombinierbar, ebenso mit GUR.

Heizung HZ
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Schläuche werden auch eingesetzt, um temperierte Lösungen und Suspensionen zu fördern, die bei Normaltemperatur fest werden. Um zu verhindern, dass diese bei Förderstillstand erstarren, können Schläuche mit elektrischer Begleitheizung ausgerüstet werden. Die eingebaute Heizleistung ist in weiten Bereichen variierbar. Die Heizleiter sind im Bereich der Textilverstärkung eingebaut und so gegen Beschädigung weitgehend geschützt. Sie werden am Schlauchende aus der Schlauchdecke herausgeführt. Die Anschlußpunkte können auch kundenspezifisch ausgeführt werden.

Die Ausführung HZ kann nur mit Schläuchen ohne Spirale kombiniert werden und steht auch für GUR zur Verfügung.

Für anhaftende Fördergüter

Innenbalg FP
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Diese Konstruktion enthält eine doppelte Seele. Die innere ist mit der äußeren nur in einer spiralförmigen Spur verbunden, die sich über die gesamte Länge erstreckt. Der sich ergebende Zwischenraum ist an beiden Enden verschlossen. In ihm endet auch ein Anschlußstutzen, der durch die Konstruktion nach außen geführt ist und als Anschluß für Druckluft ausgeführt wird.

Für die Ablösung von Ablagerungen wird über den Anschlußstutzen Luft in den Raum zwischen die Seelen gedrückt, wodurch sich die lose Seele spiralförmig aufweitet. Dadurch wird ihre Oberfläche vergrößert, so dass sich die Anbackungen ablösen. In der schematischen Zeichnung ist der expandierte Zustand dargestellt (blau).

Diese Konstruktion kann in Schläuche und GUR eingebaut werden.

Verschleißindikator VI
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Schläuche und Rohre zur Förderung abrasiver Fördergüter verschleißen im Betrieb. Dabei wird die Seele abgenutzt und nach deren Abzehrung wird auch der textile Druckträger geschwächt. Das führt zum Abfall der Druckfestigkeit, außerdem kann voreilender Verschleiß die Konstruktion durchlöchern. Ultraschalluntersuchungen zur Ermittlung der Wandstärkenschwächung liefern bei Gummibauteilen keine zuverlässigen Werte.

Der von der immuG Rohr + Schlauch GmbH entwickelte Verschleißindikator besteht aus einer engmaschigen Metalldrahtlage unter dem Druckträger. Eine metallische Gegenelektrode ist in der Flanschdichtfläche eingebaut. Die Anschlußpunkte von Drahtlage und Gegenelektrode werden am Bauteilende auf der Decke fixiert. Wenn der Verschleiß die Drahtlage erreicht, fällt der Widerstand zwischen den Elektroden ab. Für die kontinuierliche Überwachung des Zustands der Seele liefern wir Anzeigeinstrumente.

Die Ausrüstung VI ist besonders für die Bauteile des GUR-Systems geeignet.