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GUR


Gummirohre

Gummirohr an Traverse
Gummirohrbögen an REA-Anlage
Kompensatoren im Kraftwerkseinsatz
Gummirohre schwimmend verlegt
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Gummirohre sind spezielle Bauteile aus Gummi für den Bau von Rohrleitungen. Sie bilden zusammen mit Bögen, Reduzierungen, T-Stücken und Sonderbauteilen ein System, mit dem vollständige Verrohrungen in Anlagen der Chemietechnik, Mineral- und Erzaufbereitung, REAs von Kraftwerken und Meerwasserentsalzungsanlagen, um nur einige der Einsatzgebiete zu nennen, erstellt werden.

 

Gummirohre sind nicht flexibel und unterscheiden sich dadurch grundlegend von Schläuchen. Dieses ist die Voraussetzung dafür, daß Verrohrungen mit Gummirohren auf den für Stahlrohre geplanten Trassen verlegt werden können, ohne daß die für eine alternative Verlegung von Schlauchleitungen erforderlichen Stütz- und Führungseinrichtungen benötigt werden.

 

Gummirohre sind selbstkompensierend. Wärmeausdehnungen werden im Rohr selbst durch den speziellen Aufbau seiner Versteifungskonstruktion ausgeglichen, nach außen zeigt das Rohr keine Längung oder Verkürzung bei Temperaturänderungen. Das ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber Kunststoffleitungen, da bei der Verlegung von Gummileitungen Kompensatoren und Gleitlager nicht eingeplant werden müssen.

 

Die produktberührende Innenschicht von Gummirohren ist bis zu den größten Nennweiten ein nahtloser Vollgummikörper, der an seinen Enden zur Dichtung ausgeformt ist. Voreilende Korrosion an Nahtstellen, wie sie bei gummierten Stahlrohren vorkommen kann, findet in Gummirohren nicht statt.



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